Ergebnisse: Süddeutsche Hallenmeisterschaften der U18 und Aktive

13. Februar 2020

Parallel zu unserem hauseigenen U14/U16 Sportfest fanden am vergangenen Wochenende (08./09.02.2020) für die älteren Baujahre der Altersklassen U18 und Aktive die Süddeutschen Hallenmeisterschaften in Sindelfingen statt.

Foto. Klaus Peters

Außerordentlich erfolgreich gestaltete sich der Ausflug für Hürdensprinter Yannick Spissinger. Im 60m Hürdenfinale verbesserte der 24-jährige nicht nur seine Persönliche Bestzeit um 4 hundertstel auf nunmehr 7,89sek, sondern sicherte sich außerdem in überzeugender Manier den Titel. Ebenfalls für das Finale qualifiziert, belegten Daniel Siegel (8,43sek.) und Philipp Stadter (8,49sek.) auf die Plätze 7 und 8.

Einen starken ersten Meisterschaftsauftritt im Trikot der MTG Mannheim zeigte Meike Reimers. Als einziger Frau gelang es ihr im Hochsprung die 1,78m-Marke zu überspringen. Das Wissen darum, dass noch Luft nach oben existiert weckt außerdem die Hoffnung auf weitere Titel in den kommenden Jahren.

Foto: Klaus Peters

Ebenfalls Süddeutsche Meister nennen darf sich außerdem Shirlene Borne. Im Weitsprung der WJU18 gewann Shirlene das Teaminterne Duell um den Titel mit der Tagesbestweite von 5,97m vor ihrer Vereinskollegin Ruth Hildebrand, die 5,87m weit sprang.

Foto: Michael Germann

Für silberne Momente sorgten unterdessen Yemisi Ogunleye im Kugelstoßen und Mathis Hager im Dreisprung. Yemisi stieß die 4kg schwere Kugel auf 16,29m und damit persönliche Bestleistung mit der Drehstoßtechnik.
Im Dreisprung der Männer sprang Mathis 14,32m. Sein Trainingspartner Nicklas Sammet hingegen erwischte keinen guten Tag und musste sich mit, für seine Verhältnisse, schwachen 13,98m mit dem 4. Platz abfinden.

Foto: Klaus Peters

Eine bronzene Zeit erlebten die Athleten der MJU18. Jonathan Titz im Hochsprung, Finn Rieber im Dreisprung, sowie Simon Hahn, Kai Stang, Nicola Heid und Nils Münch in der 4x200m Staffel durften ihre Hälse mit Edelmetall schmücken. Jonathan Titz übersprang im Hochsprung erfolgreich die 1,86m. Grundstein dafür waren die wenigsten Fehlversuche im Vergleich zur ebenfalls über 1,86m gesprungenen Konkurrenz.
Finn Rieber landete im Dreisprung punktgenau bei 13,00m und verpasste um lediglich 7cm knapp die nächst schönere Medaille. Dennoch bestätigte er damit seine drei Wochen zuvor aufgestellte Bestweite.
In einem Hundertstelsekundenkrimi sprintete die 4x200m Staffel ebenfalls zu Bronze. Im direkten Vergleich mit der Staffel der LG Staufen hatten das Quartett im zweiten Zeitlauf mit 1:34,24min. gegenüber 1:34,29min. knapp die Nase vorn.

Foto. Klaus Peters

Die weiteren Top-Ergebnisse:
5.Platz: Jannik Schaufler 3000m Männer in 8:39,94 Min.
7.Platz: Friedrich Biniok 3000m Männer in 8:53,83 Min.
7.Platz: Lorina Hertlein 60m Hürden WJU18 in 8,91 Sek.
+ PB im VL: 8,84 Sek.
+ PB im 60m Sprint:7,93 Sek.
8.Platz: Nils Münch 60m MJU18 in 7,27 Sek.
8.Platz: Nicola Heid 60m Hürden MJU18 in 8,63 Sek.                                   
+ PB im VL: 8,42 Sek.
8.Platz: Victoria Domogala 60m WJU18 in 7,93 Sek.

Zur vollständigen Ergebnisliste


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